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Ausbildungsbeginn bei der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH am 17.08.2020

17.08.2020 | MR News

Rosenthal am Rennsteig, 17. August 2020 – Mit dem heutigen Tage begann für zwei Auszubildende die Lehrzeit in der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH. Im Rahmen einer ganztägigen Einführungsveranstaltung lernten die jungen Menschen das Unternehmen kennen, in dem sie in den nächsten drei Jahren den Beruf des Papiertechnologen erlernen und in dem sie langfristig eine berufliche Perspektive finden sollen.

hintere Reihe von links nach rechts: Manuela Sämisch (Personalleiterin Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal), Leonhard Nossol (Geschäftsführer Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal), Maik Spengler (Mitglied des Betriebsrates Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal); vordere Reihe von links nach rechts: Thomas Klostermann und Paul Höppner (neue Auszubildende Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal)

Die Auszubildenden wurden zunächst durch den Geschäftsführer Rosenthal’s, Herrn Leonhard Nossol, begrüßt. Im Anschluss erhielten sie von der Personalleiterin, Frau Manuela Sämisch, dem Leiter Arbeitssicherheit sowie Vertretern des Betriebsrates umfangreiche Informationen rund um das Unternehmen und die Ausbildung.

Im Rahmen einer Betriebsbesichtigung konnten sich die beiden Auszubildenden bereits einen ersten Eindruck von den weitläufigen Anlagen der Fabrik verschaffen.

Als Traditionsunternehmen, mit mehr als 135 Jahren Erfahrung in der Zellstoffproduktion, liegt der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte sehr stark am Herzen. „Wir erwarten ein motiviertes und leistungsstarkes Team“ betonte Frau Sämisch im Gespräch mit den jungen Auszubildenden.

Die Rosenthaler Azubis können im Gegenzug dazu allerdings auch viele Vorteile genießen. So erhalten Sie innerhalb ihrer Ausbildung einen tiefen Einblick in die vielfältigen technischen Anlagen und technologischen Prozesse. Sie durchlaufen alle Produktionsabteilungen und können sich das Wissen von routinierten Mitarbeitern aneignen, die oftmals ihr gesamtes Arbeitsleben im Rosenthaler Zellstoffwerk verbracht haben. Auch die Konditionen können sich sehen lassen. Neben der Zahlung der Ausbildungsvergütung übernimmt das Unternehmen auch die Wohnheimkosten für die Zeit in der Berufsschule. Die Arbeitszeit beträgt für die Auszubildenden – genauso wie für alle anderen Mitarbeiter des Unternehmens – 35 Stunden pro Woche.

Neben den vielfältigen Ausbildungsinhalten kann Rosenthal den jungen Menschen auch eine Zukunftsperspektive hier in unserer Region bieten. Nach erfolgreicher Ausbildung steht einem Berufsstart in der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal nichts im Wege. Als Anlagenfahrer in der Faser- oder Laugenlinie können die Auszubildenden das erlernte Wissen in der Fabrik anwenden. Rosenthal bietet auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Weiterbildung zum Werkführer, Meister oder ein berufsbegleitendes Studium.

Auch im nächsten Jahr möchte die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal wieder ausbilden; so können folgende Berufe im Unternehmen erlernt werden:

  • Papiertechnologe/ -in
  • Konstruktionsmechaniker/ -in
  • Mechatroniker/ -in
  • Elektroniker/ -in
  • Chemielaborant/ -in

Alle interessierten Schüler können sich schon jetzt bewerben. Vollständige und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen sollten ein Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf, ein Passfoto und Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse enthalten und an die Personalabteilung der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal gesandt werden.