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Ausbildungsbeginn in der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH

05.09.2017 | ZPR News

Vier Azubis begannen am 1. September bei der ZPR in Blankenstein ihre 3-jährige Ausbildung zum Papiertechnologen.

Von links nach rechts: Manuela Sämisch (Personalleiterin), Markus Schmidt, Dr. Christian Sörgel (Werkleiter), Jannik Kübrich, Siegfried Krause, Elias Trautmann

Blankenstein, 5. September 2017 - Am 1. September 2017 begann für vier Auszubildende die Ausbildungszeit in der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal GmbH. Im Rahmen einer ganztägigen Einführungsveranstaltung lernten die jungen Menschen das Unternehmen kennen, in dem sie in den nächsten drei Jahren den Beruf des Papiertechnologen erlernen und in dem sie langfristig eine berufliche Perspektive finden sollen.

Die Auszubildenden wurden zunächst durch den Werkleiter Rosenthals, Herrn Dr. Sörgel, begrüßt. Im Anschluss erhielten sie von der Personalleiterin, Frau Manuela Sämisch, dem stellvertretenden Leiter Arbeitssicherheit, Herrn Roman Radomsky und dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden, Herrn Fred Voigt zahlreiche Informationen rund um das Unternehmen und die Ausbildung. Herr Stefan Grundig, Ausbilder für die Papiertechnologen zeigte den Auszubildenden im Rahmen einer Betriebsbesichtigung die weitläufigen Anlagen der Fabrik.

Als Traditionsunternehmen, mit mehr als 130 Jahren Erfahrung in der Zellstoffproduktion, liegt der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte sehr stark am Herzen. „Wir erwarten Bestleistungen von unseren Auszubildenden“ betonte Frau Sämisch im Gespräch mit den jungen Auszubildenden.

Die Rosenthaler Azubi’s können im Gegenzug dazu allerdings auch viele Vorteile genießen. So erhalten Sie innerhalb ihrer Ausbildung einen tiefen Einblick in die vielfältigen technischen Anlagen und technologischen Prozesse. Sie durchlaufen alle Produktionsabteilungen und können sich das Wissen von routinierten Mitarbeitern aneignen, die oftmals ihr gesamtes Arbeitsleben im Rosenthaler Zellstoffwerk verbracht haben. Auch die Konditionen können sich sehen lassen. Neben der Zahlung der Ausbildungsvergütung übernimmt die ZPR auch die Wohnheimkosten für die Zeit in der Berufsschule. Die Arbeitszeit beträgt für die Auszubildenden genauso wie für alle anderen Mitarbeiter des Unternehmens 35 Stunden pro Woche.

Neben den vielfältigen Ausbildungsinhalten kann Rosenthal den jungen Menschen auch eine Zukunftsperspektive hier in unserer Region bieten. Nach erfolgreicher Ausbildung steht einem Berufsstart in der ZPR nichts im Wege. Als Anlagenfahrer in der Faser- oder Laugenlinie können die Auszubildenden das erlernte Wissen in der Fabrik anwenden. Rosenthal bietet auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Weiterbildung zum Werkführer, Meister oder ein berufsbegleitendes Studium.

Auch im nächsten Jahr möchte die ZPR wieder ausbilden, so können folgende Berufe im Unternehmen erlernt werden:
  - Papiertechnologe/-in
  - Industriekaufmann/-frau
  - Chemielaborant/-in

Alle interessierten Schüler können sich schon jetzt bewerben. Vollständige und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen sollten ein Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf, ein Passfoto und Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse enthalten und an die Personalabteilung der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal gesandt werden.